Wentzien und Weiss führen FWG Fraktionen


Wentzien und Weiss

führen FWG-Fraktionen

Kommunalpolitik Freie Wähler bereiten konstituierende Sitzungen vor

M Altenkirchen. Die beiden neuen FWG-Fraktionen im Verbandsgemeinde- und im Stadtrat Altenkirchen haben während einer gemeinsamen konstituierenden Sitzung ihre Führungen bestimmt. Franz Weiss führt die Abordnung im VG-Rat an, sein Stellvertreter ist Jörg Gerharz. An der Spitze der FWG im Stadtrat steht Walter Wentzien. Unterstützt wird er durch seinen Stellvertreter Jürgen Kugelmeier. Sowohl Weiss als auch Wentzien hatten diese Funktionen in den vorangegangenen fünf Jahren inne. Bei den Wahlen der Kandidaten für die Ausschüsse der Räte legten beide Fraktionen Wert darauf, dass auch Nichtfraktionsangehörige berücksichtigt wurden.

Am Ende der gründlichen Analyse des Wahlergebnisses stand ein positives Fazit. „Die FWG ist über einen weiteren Sitz im Stadtrat erfreut. Es freut mich, dass junge, neue Mitglieder auf Anhieb tolle Wahlergebnisse erzielten“, sagte Wentzien. Für den VG-Bereich sagte Weiss: „Die FWG ist wieder drittstärkste Kraft. Mit über 38 000 Stimmen fand die bisherige Arbeit großartige Anerkennung und Akzeptanz.“

Den Wahlerfolg, so Claus Thomas Schmidt als Vorsitzender der FWG Altenkirchen, verdankten die Freien Wähler nicht nur dem Kraftaufwand den zurückliegenden Wochen vor der Wahl, sondern der kontinuierlichen Leistung in den vergangenen fünf Jahren. Die FWG gehe gestärkt mit viel Selbstvertrauen und guten Ideen in die neue Legislaturperiode. „Unser Motto ,Bürger für Bürger‘ und ,Lokalpolitik mit Augenmaß und Verantwortung‘ sind für uns die Leitlinien der nächsten fünf Jahre. Das erfordert eine zielgerichtete Weiterführung der bisherigen Sachpolitik in einer vertrauensvollen Arbeit zwischen den in den Räten vertretenen Fraktionen“, führte Schmidt weiter aus. Die FWG werde dabei die Balance halten zwischen den notwendigen Investitionen und einem verträglichen Schuldenabbau. Schmidt: „Die FWG wird sich auch in Zukunft mit aller Energie für das Wohl der Bürger einsetzen.“