FWG Altenkirchen-Flammersfeld besucht die Firma Andreas Urban
FWG Altenkirchen-Flammersfeld zu Gast bei Andreas Urban Flächenheizung
Einblicke in ein vielseitiges Unternehmen mit europaweiter Ausrichtung – Bürokratieabbau bleibt ein wichtiges Anliegen Die Freie Wähler Gruppe (FWG) Altenkirchen-Flammersfeld e. V. besuchte das Unternehmen Andreas Urban Flächenheizung im Gewerbegebiet Graf-Zeppelin-Straße in Altenkirchen.
Die Besuchergruppe zeigte sich beeindruckt von der Größe des Firmenareals, der Vielfalt der angebotenen Systeme und der breiten Aufstellung der dort ansässigen Unternehmen. Auf dem Gelände sind gleich drei Betriebe beheimatet: die Andreas Urban Flächenheizung e. K., die A&A Modul Elements GmbH, die Keksel & Urban Immobilien GmbH sowie Eugen Keksel Automobile. Die Unternehmen verbindet nicht nur die räumliche Nähe und die Zusammenarbeit im geschäftlichen Umfeld, sondern auch ein familiäres Netzwerk. So ist Eugen Keksel der Schwager von Andreas Urban. Auch dessen Schwester ist im Unternehmen eingebunden und kümmert sich um Aufgaben in der Buchhaltung.
Seit 2014 ist die Firma Andreas Urban in der Baubranche tätig und hat sich seitdem zu einem europaweit agierenden Unternehmen entwickelt. Mit rund 130 Beschäftigten an mehreren Standorten deckt die Unternehmensgruppe ein breites Leistungsspektrum ab. Neben dem klassischen Flächenheizungsbau gehören Elektroinstallationen und Containerbauten zum Angebot. Darüber hinaus realisiert das Unternehmen auch schlüsselfertige Bauprojekte. Besonders positiv überrascht zeigte sich die FWG-Besuchergruppe von der Vielfalt der Systeme und Möglichkeiten im modernen Flächenheizungsbau. Der Rundgang machte deutlich, wie breit das Unternehmen aufgestellt ist und welche unterschiedlichen Anforderungen es für seine Kunden erfüllen kann. Ein wichtiger Bestandteil des Unternehmensnetzwerks ist das Zusammenspiel der verschiedenen Betriebe. Durch die Bündelung unterschiedlicher Kompetenzen entstehen Synergieeffekte, die sich im betrieblichen Alltag nutzen lassen. Ein anschauliches Beispiel dafür ist die eigene Kfz-Werkstatt. Bei einem Fuhrpark von mehr als 50 Firmenfahrzeugen ist sie eine sinnvolle Ergänzung, um Wartung und Reparaturen effizient zu organisieren. Auch die Auftragslage bewertete Andreas Urban beim Besuch als gut. Zu den besonderen Projekten zählt die Verlegung einer Flächenbodenheizung im Frankfurter Fußballstadion. Dieser Auftrag sorgte bei den Besuchern für einen humorvollen Kommentar: Auf die Spielergebnisse solle die neue Fußbodenheizung selbstverständlich keinen Einfluss haben. Neben den Einblicken in die betrieblichen Abläufe kamen auch die Rahmenbedingungen für Unternehmen zur Sprache. Andreas Urban sprach sich dabei für einen Abbau bürokratischer Hürden aus. Weniger Verwaltungsaufwand könne dazu beitragen, betriebliche Abläufe zu erleichtern und mehr Raum für die eigentliche unternehmerische Arbeit zu schaffen.
Der Besuch bot der FWG Altenkirchen-Flammersfeld e. V. die Gelegenheit, ein
regional verwurzeltes und zugleich europaweit tätiges Unternehmen näher
kennenzulernen. Die Einblicke in die verschiedenen Geschäftsfelder, die
Zusammenarbeit der Betriebe und die Entwicklung des Unternehmens zeigten, wie
vielfältig moderne Bau- und Handwerksunternehmen aufgestellt sein können.
